Detekteien Siegel

Observation (Beobachtung)

Observieren bzw. Beobachten ist die klassischste Methode der Informationsgewinnung. Hierbei werden Personen, Objekte oder Örtlichkeiten mit Hilfe von Ermittlern (z.B. Detektive oder Polizisten), von photographischer Technik (z.B. Videokameras) oder geostationärer | satellitengestützter Technik (z.B. Mobilfunknetze, Funkpeilung, GPS) mit dem Ziel überwacht, Informationen zum Verhalten der observierten Personen und deren Kontakten zu erlangen oder auch um die Sicherheit gefährdende Aktivitäten an Örtlichkeiten (z.B. Banken, Bahnhöfen etc.) frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Die Observation von Menschen stellt generell einen Eingriff in die persönliche Freiheit der überwachten Person dar und darf deshalb nur in dem Umfang betrieben werden, als es zur Erreichung des jeweils verfolgten gesetzlichen Eingriffszweckes erforderlich ist (Gefahrenabwehr, Strafverfolgung und berechtigtes Interesse).

Die Observation wird oft als „einfaches“ Mittel der Informationsgewinnung angesehen, stellt jedoch ein System komplexer Maßnahmen dar, die oft schwierig zu koordinieren sind. Eine gute Observation (in der Regel die verdeckte Beobachtung einer Person) bedarf einer intensiven Planung, um auf Eventualitäten im Verhalten der Zielperson vorbereitet zu sein. Nur so können negative Ergebnisse der Observation (wie z.B. Objektverlust, Wahrnehmung der observierenden Personen durch die Zielperson) vermieden werden. Observationen sind zeit- und personalintensiv.

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